Nahezu jeden Tag schreibe ich in meinem Blog über mein Leben.
Seit
September 2005 ist damit ein großes Archiv an Einträgen entstanden.
Hier berichte ich vor allem über
alltägliche Banalitäten. Zum lesen und hören.
Für
Familie, Freunde, Bekannte, Entdecker, und die, die es werden wollen.
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Daniel Palm, Cross Media Journalist & Moderator.

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    Blog Archiv 16. bis 30. April 2006.
 
   










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"Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave."

aus dem Buch "Menschliches, Allzumenschliches"
Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)
Philosoph und Lyriker

Es gibt immer viele persönliche Dinge die einen bewegen und auch in Bewegung halten. Seien Sie ein Teil davon. Ich wünsche viel Spaß dabei.


Der letzte Tag auf Mallorca.
Sonntag, 30. April 2006



 Nicht für mich, aber für unseren Besuch. Zum Abschluss sollte es dann aber noch mal Palma pur sein und so machten Mama, Papa, Tante Erika und ich noch eine kleine Stadtrundfahrt durch Palma. Wir besuchten das Pueblo Espanol, in dem auch in diesem Jahr wieder die Inselradio Geburtstagsparty statt findet und wir fuhren hoch zum Castel de Bellver, von dem man noch einmal einen fantastischen Ausblick auf Palma genießen kann. Morgen heißt es auch schon wieder Abschied nehmen, aber die gewonnenen Eindrücke von der Insel bleiben.


 

Mamas Geburtstag.
Samstag, 29. April 2006 (Fotogalerie
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 Los ging es heute morgen direkt mit einem Sektfrühstück im Hotel Metropolitan an der Playa de Palma.
Es gab Blumen, Geschenke und was natürlich auch nicht fehlen durfte waren die Kerzen auf einem Stück Geburtstagskuchen.

 Bevor die Geschenke aber aufgemacht werden konnten, musste sich Mama aber erst noch gedulden, denn vorher musste noch fleißig gefrühstückt werden. Außerdem darf im Frühstückssaal nicht geraucht werden. Und daher fehlt zum Auspacken die Gemütlichkeit einer Zigarette. Die gab es dann schließlich im Salon.

 Jetzt konnte es auf große Inseltour gehen und wir hatten natürlich das Cap de Formentor im Auge. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick über das Meer mit seiner aufregenden Brandung an den Steilklippen am äußersten nordwestlichen Zipfel der Insel. Ein wahres Highlight für alle.

 Von hier aus ging es weiter zum Kloster Lluc, wo wir uns mit einem Cappuccino und einem Gläschen Cola stärken konnten. Schließlich macht das Fahren durch die Serpentinen des Tramuntana Gebirges durstig. Mittlerweile war es auch schon an der Zeit an den Heimweg zu denken, denn wir hatten in der alten Ölmühle Farinera einen Tisch für das Abendessen bestellt, an dem Mamas Geburtstag am Abend bei einem feudalen Mahl ausgeklungen ist. Erinnerungen, die so schnell niemand mehr vergisst.


 

Wieder Besuch beim Inselradio.
Freitag, 28. April 2006



 Diesmal aber nicht von einem Sängerbarden, sondern von Mama, Papa und Tante Erika. Ganz beeindruckt ließen sie sich von unserem Cheftechniker Winston die Technik erklären und haben heute endlich einmal live gesehen, wie hier im Inselradio das Programm produziert wird. Den Ausblick auf den Yachthafen von Palma konnten Mama und Papa ja sonst nur aus der Webcam sehen, doch jetzt konnte alles einmal ganz in Ruhe vor Ort betrachtet werden. Beobachtet wurden wir im Studio von Manu, die per Internet und Cam genau verfolgen konnte, was wir da im Studio so treiben. Und schwupps, wurde auch schon ein Schnappschuss von allen gespeichert. Die moderne Technik macht's möglich.


 

Schlagerbarde oder Rockmusiker?
Donnerstag, 27. April 2006



 Diese Definition muss, so glaube ich, jeder selbst über Matthias Reim treffen. Heute war er jedenfalls bei uns im Inselradio zu Gast. Locker, symphatisch und vor allem redselig. Ich mag seine Musik. Ab Montag tritt er auch hier bei uns auf der Insel im Oberbayern auf.

 Später am Abend ging es allerdings wirklich noch an die Playa. Aber nicht zum Oberbayern sondern zu Eltern und Tante ins Hotel. Hier erwartete Manu und mich noch ein feudales Abendbuffet und noch ein kleines Stückchen später der klassische Touri-Flamenco-Abend mit wundervollen Tänzerinnen, die genauso gut im Festzelt auf den Hammer Schützenfest hätten auftreten können.


 

San Miguel.
Mittwoch, 26. April 2006



 "San Miguel ist eine Frauenbier," habe ich gesagt und schon hatten Mama und Tante Erika ihr Glas wieder voll. Dass das gute spanische Bier allerdings 5,4 Umdrehungen hat, habe ich erst einmal verschwiegen. Trotzdem hatten wir heute einen richtig schönen und gemütlichen Abend auf unserem Balkon in Cala Major. Hier wurden dann erst einmal Pläne für den morgigen Ausflug geschmiedet. Zunächst geht es mit Manu zum shoppen nach Palma City, dann mit dem "Roten Blitz" nach Sóller. Ich muss auch morgen wieder arbeiten und so treffen wir uns erst am Abend wieder zum Essen im Hotel.


 

Wenn die Eltern an der Playa sind.
Dienstag, 25. April 2006



 Dann wächst da natürlich kein Gras mehr. Wir trafen uns heute morgen zum Frühstück im Hotel und danach ging es zu einem richtig schönen Spaziergang zum Strand. An die geschäftstüchtigen Verkäufer afrikanischer Abstammung muss sich die gute Verwandtschaft allerdings noch gewöhnen. Man kann eben keine Rolex für 10,- Euro kaufen. Und auch keine Ray Ban Sonnenbrille für fünf. Das sind eben Dinge, die gibt es fast nur hier auf Mallorca.


 

Gastmoderator Uwe Groke.
Montag, 24. April 2006 (Video ansehen)



 Der ist heute bei uns im Inselradio zu Gast und moderiert ausnahmsweise mal nicht bei SWR3 in Baden-Baden, sondern unter Palmen hier bei uns im Inselradio. Von heute Montag bis Freitag wird er die Hörer der Insel mit seiner angenehmen Stimme verwöhnen. Immer zwischen 12 und 16 Uhr. Außerdem habe ich heute auf der Arbeit einmal meine liebe Kollegin Verena Kortmann beim Marienhof schauen erwischt und das natürlich sofort dokumentarisch auf Video festgehalten.


 

Ausflug mit den Schwiegereltern.
Sonntag, 23. April 2006 (Fotogalerie
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 Den hatte Manu heute Nachmittag gemacht. Nach einem gemeinsamen Frühstück bei Ellen, Horst und Erika im Hotel, sind wir auch schon aufgebrochen zur kurzen Stippvisite in Palma. Auf dem Plaza Major gab es dann erst einmal einen Cappuccino. Irgendwie macht die Luft immer richtig durstig, meint jedenfalls Mama. Doch dann hieß es für mich erst einmal: Ab zur Arbeit. Die anderen machten sich derweil auf in Richtung Westen.

 Hier ging es über Andratx nach Porto de Andratx und schließlich nach Sant Elmo. Von hier aus hat man einen richtig schönen Ausblick auf Sa Dragonera, der winzigen vorgelagerten und unbewohnten Insel vor Mallorcas Westküste. Natürlich wurde auch oft genug irgendwo eingekehrt, damit man während des Ausflugs nicht vom Fleische fiel.


 

Familienbesuch.
Samstag, 22. April 2006



 Morgens um kurz nach drei war die Nacht zu Ende. Nicht für mich, aber für meine Eltern und Tante Erika. Mit zehn Minuten Verspätung dann die Landung auf dem Flughafen Son Sant Juan hier auf Mallorca. Nach einem freudigen Wiedersehen ging es dann erst mal zu Manu und mir nach Cala Major. Manu hatte schon das Frühstück vorbereitet und so wurde erst einmal ausgiebig gefuttert und geklönt. Der Flug war super und Mama, die ja zum ersten Mal überhaupt einen Fuß in ein Flugzeug gesteckt hatte war ganz begeistert. Nach dem Frühstück ging es dann aber erst einmal zu "unserem" Strand.

 Um 14 Uhr ging es dann weiter zum Hotel Metropolitan in Es Pil.larí an der Playa de Palma. Mittagsschläfchen halten. Nach einem ausgedehnten Spaziergang vom Balneario 8 bis 5 und einsetzendem Nieselregen war es auch schon wieder Zeit an das Abendessen zu denken. Wir hatten dabei direkt an formvollendete mallorquinische Küche gedacht und direkt am Mittag schon einen Tisch im La Rueda in Génova bestellt. Eltern und Tante waren begeistert und unsere Mägen schließlich auch. Morgen treffen wir uns dann frisch ausgeruht zum Frühstück wieder. Die Palms in Palma - na wenn das nicht passt!


 

Mallorca Grand Champions 2006.
Freitag, 21. April 2006



 So heißt das große Tennis Event hier auf Mallorca. Da kommen ehemalige Tennis-Stars, die einmal ganz groß auf dem grünen Rasen, bzw. auf braunem Sand waren. Namen, wie Henri Leconte, Carl-Uwe Steeb, Pat Cash oder Mansour Bahrami, die wir damals in den Achtzigern am Bildschirm angefeuert haben geben sich an diesem Wochenende die Ehre und das Inselradio ist als Medienpartner natürlich dabei.

 Hier habe ich heute auch mein Geburtstagsgeschenk entdeckt. Einen Bugatti Roadster. Jetzt suche ich nur noch Jemanden, der mir diesen schicken Flitzer schenkt. Als Gegenleistung bekommt dieser Jemand dann auch ein Tässchen Kaffee und natürlich auch ein Stückchen Geburtstagskuchen. Allerdings ist es ja noch ein bisschen hin. Also dann: Fangt schon mal alle an zu sparen.


 

Onduladas.
Donnerstag, 20. April 2006



 Wer morgens gut gefrühstückt hat, der bekommt Abends nur noch einen Snack. Dieser enthält sogar manchmal die gleiche Anzahl an Kalorien, wie eine vollwertige Mahlzeit. Klingt komisch, ist aber so. Und weil das so ist, gab's für Manu auch nur drei bis vier von den leckeren Ondulada Chips. Das sind runde, geriffelte, knusprige Chips mit Salz. Ich hingegen habe natürlich die restlichen 97 Chips verspeist. Müssen ja weg, die Dinger. Langsam bekomme ich aber Lust, in unserer Fritöse auch einmal selber Chips herzustellen. So schwierig kann das ja auch nicht sein. Allerdings muss ich jetzt noch jemanden finden, der die Kartoffeln schält.


 

Mit Schwartau Extra...
Mittwoch, 19. April 2006



 ...fängt der Tag richtig an. Bevor es zur Arbeit geht, sollte man schon was im Magen haben, und wenn Manu und ich beide einmal zusammen die Spätschicht schieben, dann bleibt auch immer ausgiebig Zeit für ein leckeres Frühstück auf dem Balkon, und weil wir noch ein paar Eier von Ostern übrig hatten, kamen diese trotz einstimmiger, aber unhörbarer Proteste in die Pfanne. Jetzt geht es für uns beide gestärkt zur Arbeit. Allerdings war das in Wirklichkeit keine Erdbeermarmelade von Schwartau, sondern so ein billiges Plagiat von Consumer.


 

Die Welt zu Gast bei Freunden.
Dienstag, 18. April 2006



 Am 12. April lief die USS-Nassau, ein Kriegsschiff der US-Navy in die Bucht von Palma ein. Vier Monate schob die Mannschaft ihren Dienst in den Golfgewässern. Über Ostern hatten die Jungs und Mädels von der amerikanischen Navy dann ihren Landurlaub bei uns auf Mallorca. Die Nassau, das ist ein kleiner Flugzeugträger der Tarawa-Klasse und wiegt stolze 39.000 Tonnen. Auf ihm haben bei einer Länge von über 250 Metern bis zu 35 Kampfhubschrauber unterschiedlicher Klassen Platz. Tja, und weil das Schiffchen so groß ist musste es auch vor dem Hafen in der Bucht von Palma ankern. Heute morgen ging es dann, an unserem Balkon vorbei, wieder zurück nach Hause.


 

Generalüberholt.
Montag, 17. April 2006



 Ist diese Seite hier seit einigen Minuten. Ich bin ja immer für Veränderungen, manchmal auch von lieb gewonnenen Designs. Allerdings gab es hier auf danielpalm.de auch einige Bugs und Schönheitsfehler, dessen Ausmerzung ich schon lange vor mir her geschoben habe. Jetzt wird mein kleines Reich im Web auch endlich von allen gängigen Browsen so dargestellt, wie ich mir das gewünscht habe. Am Besten allerdings von Microsofts Internet Explorer 7 und Mozilla Firebird 1.5. Jetzt habe ich während der ganzen Rumprogrammiererei ganz vergessen was zu essen. Na mal sehen was der Kühlschrank gleich noch so her gibt.


 

Grüne Eier.
Sonntag, 16. April 2006



 Ja die gibt es wirklich. Frau Mayer hat diese nämlich aufgetrieben von einem netten Bauern hier irgendwo in der Inselmitte. Gerade zu Ostern ein ganz besonderes Eilight. Man brauch diese Eier noch nicht einmal färben. Wie praktisch! Ob da jetzt allerdings ein Hauch von Vogelgrippe eine kleine, winzige Rolle spielt, habe ich jetzt nicht nachgeprüft. Schmecken tun sie auf jeden Fall. Na dann: Frohe Ostern!